FAQs
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Nein. Ich bin kein Arzt und gebe keine medizinische Beratung. Ich spreche ausschließlich aus meiner eigenen Erfahrung als langjähriger Patient. Mein Ziel ist es, Orientierung zu geben, Mut zu machen und dabei zu helfen, die richtigen Fragen zu stellen – nicht Diagnosen zu ersetzen.
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Für alle, die mit Krankheit konfrontiert sind – Patient:innen, Angehörige und Menschen, die jemanden unterstützen möchten. Viele meiner Inhalte entstehen genau aus den Fragen, die Betroffene im Alltag haben: Was bedeutet die Diagnose? Was muss ich wissen? Wo fange ich an?
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Weil ich über 20 Jahre lang selbst oft keine Orientierung hatte. Weil ich mir jemanden gewünscht hätte, der offen und ehrlich über Krankheit spricht. Und weil ich heute weiß, dass geteilte Erfahrung unglaublich hilft – gerade dann, wenn man sich allein fühlt.
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Sehr gerne. Viele meiner Inhalte entstehen genau daraus. Schreib mir einfach über das Kontaktformular oder über WhatsApp. Egal ob es um Untersuchungen, Alltagssituationen, Angehörige oder emotionale Fragen geht – alles ist willkommen.
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Ja. Ich bin offen für Projekte mit Medien, Kliniken, Organisationen, Expert:innen oder anderen Creator:innen. Mein Fokus liegt immer darauf, Patient:innenperspektiven sichtbar zu machen und Wissen verständlich aufzubereiten. Alle Anfragen gern über das Kontaktformular, Whatsapp oder direkt an meine Email mail@daswartezimmer.de.
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Nein es ist mein Herzensprojekt. Zusätzlich hilft es mir meine eigenen Erfahrungen zu verarbeiten. Aber in erster Linie mache ich Das Wartezimmer, um Menschen im Umfeld von chronischer Krankheit zu unterstützen und deren Leben zu verbessern. Wenn es in Zukunft einen passenden Partner gibt, der mir bei meiner Mission finanziell hilft, wäre ich ggfs. dafür offen. Aber aktuell gibt es sowas nicht.